Perverse Sexpraktiken
Was vor wenigen Jahren noch ein grosses Tabu war wird mittlerweile in vielen Partnerschaften praktiziert.Die Rede ist von perversen Sex-Praktiken und eins sollte gleich zu Beginn klar sein : Die Definition was Pervers ist und was nicht ist eine rein subjektive Einschätzung.Sehr beliebt ist zum Beispielr der Bereich Bondage. Hier geht es von einem leichten Fesseln der Hände mit einem Seidenschal bis hin zu fesselungen die den devoten Partner in einer Position fixieren in der er sich nicht mehr bewegen kann.
Hier sollte vorher darüber geredet werden in wie weit es für beide Partner als Lustvoll empfunden wird.Hier wäre auch der schmutzige Sextalk zu nennen - dieser lässt sich auch prima am Telefon machen. So kann man mit Telefonsex auch über eine grössere Distanz mit seinem Partner Sex haben.
Ebenfalls eine klare Absprache muss vor BDSM oder gar Sadomaso geführt werden , denn hier kann es durchaus zu Verletzungen kommen und dies hat nichts mehr mit Lust zu tun.Weniger gefährlich sind Praktiken wie Spitting oder auch Rollenspiele. Gerade Rollenspiele üben auf Frauen einen sehr grossen Reiz aus und dort wird Sie dann gern auch mal zu einer Hobbynutte. Erweitert werden kann das Repertoire durch einen Besuch im Swingerclub - dort kann Mann sich von 2 Frauen verwöhnen lassen oder Sie kann mal als Dreilochstute herhalten.Hier wird ganz besonders aufHygiene geachtet und durcheine rasierte Muschis bzw. rasierten Penis signalisiert man schon vorab einen Hang zur Sauberkeit.Eine stark behaate Votze dagegen hinterlässt einen “verwahrlosten” Eindruck.
Ein besonderes Thema sind Fetische wie Natursekt & Kaviarsex - hier sollte man sich eingehend über gesundheitliche Risiken informieren und dann steht auch einem Gläschen Natursekt nichts im Wege.
