Perverser Telefonsex - Sadomaso - BDSM - Bondage

Raven ist eine Fetisch Sex Goettin

Juni 21, 2010 Von: Sadomaso Kategorie: Telefonsex Fetisch

Wer nicht diszipliniert genug ist, der wird von Fetsch Sex Göttin Raven richtig schön in die Mangel genommen. Fast Wörtlich wird Dir die Latex Domina durch ihre geilen Fetisch Aktionen Deine Wünsche erfüllen. Raven wird Dir die Telefonsex Fetisch Welt näherbringen! Die Latex Braut Raven ist schon eine Sternschnuppe, wenn man sie sich mal anschaut. Sie ist mit ihrem ganzen Leder Outfit wirklich so gut drauf, dass man schon merkt, dass hier viel drin ist. Wenn man sich nicht zu benehmen weiß, wird sie es schon einem beibringen. Das Gute an der Sau Raven ist auch, dass man sich sicher sein kann, dass der Telefonsex mit ihr keine kleine Nummer sein wird. Wenn man mit ihr Telefonsex haben will, muss es auch schon was vernünftiges sein.

Raven ist die Latex & Fetisch Göttin am Sextelefon

Denn so viel kann über Raven schon gesagt werden, man kann mit ihr viel ausprobieren, aber man muss Raven auch machen lassen. Das Wichtigste bei ihr ist, dass sie darauf steht, wenn man ihre Anweisungen im SM Bereich beim Telefonsex auch wirklich befolgen kann. Da muss man sich auch keine Sorgen machen, wenn man mal schön heftige Anweisungen beim Telefonsex mit ihr bekommt. Fetisch-am-sextelefon in Raven ist eine Fetisch Sex Goettin Es können zum Beispiel auch mal Anweisungen kommen, wie zum Beispiel, dass man sich doch mal schön die Eier mit Kerzenwachs bearbeiten soll. Dann könnte man auch sich selbst aus peitschen. Das alles will Raven von einem und sie will dies ja auch zu Recht. Denn ihr geht es letzten Endes auch darum, dass man miteinander so viel Spaß wie möglich hat. Da kann man sich schon sicher sein, dass dieser Spaß nicht nur ein kleiner Ausflug in den SM Bereich beim Telefonsex sein wird, sondern eine sehr große Nummer. Sie hat zudem einen so heißen Körper, dass man es ihr schon sehr gut anmerkt, dass sie wirklich auf Disziplin steht. Wer nicht diszipliniert genug ist, der wird von der ratten scharfen Raven richtig schön in die Mangel genommen. Fetisch-sex-mit-lack-und-leder in Raven ist eine Fetisch Sex Goettin Man kann sich sicher sein, dass man mit ihr wirklich in eine Ebene des Sex kommt , die man sich vielleicht nicht hätte erträumen lassen, da sie auch manchmal sehr geile spontane Aktionen bringt. Sie sagt vielleicht zum Beispiel mittendrin, wenn man gerade dabei ist, sich selbst zu bestrafen, dass sie auch mal kurz und hart bestraft werden müsste. Das kann man natürlich sehr gut machen und vor allem sollte man das auch machen. Man sollte sich nicht denken, dass es damit getan sei, wenn man nur eine klein bisschen sich für diesen  Sadomaso Bereich interessiert. Raven will schon mehr von ihren Telefonsex Sadomaso Kontakten sehen. Man kann ihr auch dadurch imponieren, indem man vielleicht mal gleich zu Beginn schon sagt, dass man seine eigenen Füße schon gefesselt hätte und nun nur noch auf weitere Anweisungen warten würde. Der Latex Frau Raven mit ihrem Latex Hut wird das sehr gefallen und sie wird einen dazu aufforden, noch viel weiter zu gehen. Man kann sich bei ihr aber auch sicher sein, dass es nicht so sein wird, dass man ein kleinen kurzen Spaß hat und es dann vorbei ist. Sie will immer eine sehr lange Session haben und den Telefonsex wirklich so weit nach vorne bringen, wie man ihn nur nach vorne bringen kann. Da merkt man dann auch schon, dass diese kleine “SM  Göttin” Raven sich so sehr darauf konzentrieren kann, wie sie ihre Telefonsex Kontakte verwöhnen kann, dass man schon sehr früh weiß, dass hier eine Menge Fetisch SM Erfahrung drin ist. Sie kann sich bei Telefonsex Sadomaso genau auf ihren Kontakt einstellen und ihn so schön bearbeiten, dass der danach ganz genau weiß, warum Raven die Latex Frau so eine gute Domina ist. Sie weiß einfach, dass manche Männer bestraft werden müssen und dies kann sie bis in Perfektion. Man muss nur bedenken, dass man bei ihr auch mal die eine oder andere Überraschung erleben kann und darauf sollte man gefasst sein.

Reife Frauen mögen Fetische

Oktober 05, 2009 Von: Sadomaso Kategorie: Storys

Es war eine heftige Nacht, die ich erlebt hatte. Erst hatte es damit begonnen, dass ich meine beiden Sexomas so richtig schön durch gefickt hatte. Es war schon so, dass ich diese Mösen immer und immer wieder ficken konnte. Dabei hatte ich meinen teilrasierten Sexomas eine schöne Lektion vorher erteilt. Es ging darum, dass ich nicht mehr wollte, dass diese Sexomas immer denken würde, man würde nur noch sie ficken wollen und das immer wieder. Es ging einfach darum, dass sie mal merken würden, dass ich sie mit meinen Potenzpillen Viagra immer wieder ficken konnte, aber nicht immer wollte. Sie müssten einfach merken, dass ich es ihnen wirklich mal so geben wollte, dass sie doch bitte auch merken, dass ich es mit ihnen schon recht weit treiben würde. Dennoch hatte auch meine Fick Kraft ihre Grenzen. Ich konnte ja nicht einfach immer nur dafür da sein, dass diese Sexomas mich und meinen Schwanz nur als rein Fick Maschine verstehen würden. Deshalb ging es auch dabei, dass wir uns wirklich immer so ficken würden, wie wir es immer brauchen würden. Ich wusste, dass ich es meinen Mösen schon auch schuldig war, wenn es denn darum ging, dass wir wirklich heftige Ficks miteinander feierten. Was ich aber auch wusste, war dass ich es nicht mehr einfach nur zulassen konnte, dass diese Fotzen einem auf der Nase rum tanzen würden. Das machte ich ihnen in meiner Lektion einfach klar und diese teilrasierten Sexomas wussten es zu verstehen. Sie hatten einfach begriffen, dass ich es nicht immer nur ihretwegen machen würde und könnte. Daher griff diese Lektion auch sehr gut. Ich war einfach in mein Haus rüber gegangen und daher wurde mir auch klar, dass ich es mit diesen beiden Mösen sehr gut hatte. Sie wussten einfach ganz genau, dass ich es ihnen immer gut gegeben hatte und sie sich einfach nicht zu weit aus dem Fenster lehnen sollten. Ich kam dann wieder und sie wussten, dass ich es mit diesen beiden Mösen wirklich immer und immer treiben würde, so lange sie sich einfach an die Fick Regeln halten würden. Daher war es schon wirklich schon gut, dass diese Mösen sich nach meiner Rückkehr einfach auf wilden Sex wieder eingestellt hatten. Sie wusste einfach, was sie mit mir machen könnten. Es war einfach so, dass sie sich nach einer kurzen Unterhaltung dazu durch ringen konnten, dass wir es miteinander wieder treiben. Es ging sogar so weit, dass wir es miteinander treiben sollten, wie es sich gehören würde. Als haben sich meine beiden Sexomas sich über dem Tisch gebeugt. Es war schon heftig zu sehen, wie diese beiden Fotzen sich da einfach über den Tisch beugen würden und dann gleich mal damit angefangen hatten, ihr endgeile Art und Weise da unter Beweis zu stellen. Sie beugten sich über den Tisch und meine Potenzpillen mussten jetzt einfach mal ihre volle Wirkung zeigen. Sie mussten zeigen, dass ich es diesen Fotzen wirklich auch in diese Hardocre Situation zu geben wusste. Es war für mich einfach ein wenig zu hart, dass ich ihnen es so zu geben musste. Nichts desto trotz war es einfach auch meine Pflicht, dass ich es meinen Mösen wirklich so geben würde. Sie müssten einfach mal merken, dass es wirklich hart aber dennoch auch sehr geil sein würde. Sie wussten, dass ich es nur unter diesen Umständen mit diesen Fotzen auf zu nehmen wusste. Wer sich schon immer mal gedacht hatte, dass diese Fotzen so drauf waren, konnte sich auch vorstellen, dass sie wirklich es einfach sehr gut wissen würden. Sie beugten sich also darüber und ich stopfte ihnen abwechselnd immer wieder die Mösen. Es war schon eine neue und sehr heftige Nummer, die ich da mit den beiden teilrasierten Sexomas ab zu feiern wusste. Sie merkten, dass ihnen wirklich schon großes Glück zuteil werden sollte, da ich es mit ihnen einfach so gemacht hatte. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass man es mit dieser Möse mal so haben würde. Aber es kam einfach so weit, dass ich es mit dieser Möse so geil haben würde. Sie müssten doch mal einsehen, dass man es diesen Fotzen schon gut geben würde. Ich gab ihnen wirklich Alles, was aus meinem Schwanz heraus zu holen war. Es war schon nicht wenig, was ich den beiden Mösen da zu geben wusste. Sie merkten auch, dass ich es wirklich ernst meinte, wie ich es ihnen gegeben hatte. Es war einfach eine heftige Nummer, die ich da ihnen gab. Sie bekamen immer wieder Stöße, die sie auch an ihre Grenzen heran führten. Es sollte ja schon so sein, dass man diese Stöße auch immer wieder merken müsste. Sie würden einfach merken, dass man es mit ihnen immer und immer wieder treiben könnte und sie dann auch diese Stöße ab zu fangen hatten. Meine beiden Sexomas kamen so nämlich auch ein wenig aus der Puste. Es war einfach so, dass man es ihnen nicht immer so geben musste, ohne es ihnen auch wirklich sehr heftig zu geben hatte. Ich gab ihnen immer wieder eine Reihe von Stößen, die sie wirklich schon in Atem Not versetzen sollte. Keiner hätte sich ja vorstellen können, dass man es diesen Fotzen mal wirklich so geben würde. Ich war aber einfach in einer Ficklaune, die sie wirklich schon auch heftig ab zu arbeiten hatten. Meine beiden Sexomas wurden also in der Blüte dieses Abends so geil gebumst, dass sie einfach wussten, ihren Fick Höhepunkt des Abend haben sie erreicht. Nachdem ich die beiden zu geilen Orgasmen hoch getrieben hatte, dachte ich mir, dass ich als krönenden Abschluss die Tatsache nehmen musste, dass ich es ihnen einfach so zu geben hatte, dass sie sich wirklich geehrt fühlen müssten. Sie wussten einfach, dass ich es mit ihnen ja auch nicht zum Spaß oder so machen würde. Es ging mir schon darum, dass ich es ihnen gab und sie dann auch einfach merken würden, dass ich diesen Fick nur für sie rausgeholt hatte. Also wichste ich meinen beiden Sexomas einfach so auf den Rücken. Sie wussten, dass das quasi die höchste Ehrung für sie sein sollte, die sie empfangen konnten. Es war einfach so, dass ich es ihnen nicht nur so geben würde. Wenn ich die teilrasierten Mösen meiner Sexomas bearbeiten würde, würde es darum gehen, dass sie wirklich so gefickt werden würden, dass sie auch am nächsten Tag davon sprechen. Meine Mösen sprachen aber auch am nächsten Tag davon. Sie wussten halt ganz genau, dass es für sie nur diesen einen Weg geben würde. Es würde darum gehen, dass ihr engen Mösen so schön wie möglich weg geknallt werden. Also habe ich es einfach mal in die Hand genommen. Nach diesem grandiosen Dreier mit diesen beiden Sexomas sollte noch eine Kleinigkeit folgen. Es sollte doch nicht nur einfach so zu Ende sein. Ich dachte mir, dass man diesen Dreier einfach nur bei einer schönen Dusche zu dritt gebührend feiern könnte. Also habe ich es einfach mal so weit gebracht, dass ich die beiden Mösen dazu überreden konnte, dass wir doch jetzt bitte noch ein Mal eine kleine Runde unter die Dusche steigen. Die beiden Fotzen waren wirklich angetan von meiner Idee. Ich war einfach so hart und so geil, dass ich diese Fotzen auch unter der Dusche noch ein wenig lecken wollte. Genau das tat ich dann auch. Es ging mir dabei nicht darum, dass ich meine Fotzen unter der Dusche einfach so weg ficke. Es sollte auch einfach darum gehen, dass ich diese Fotzen einfach so da so weg lecken kann, dass sie das als schönen Ausklang erleben. Ich war schon ziemlich gewieft, dass ich meinen Mösen eine solche Extra Behandlung gab. Sie sollten doch einfach merken, dass meine Fotzen einfach das Wichtigste in meinem Leben waren. Diese beiden Sexomas sollten doch schon merken, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Also habe ich sie unter der Dusche einfach schön geleckt. Immer wieder habe ich sie auch abwechselnd unter der Dusche verwöhnt. So konnte bei keiner meine Mösen das Gefühl entstehen, das irgendeine von ihnen jetzt irgendwie so drauf war, dass die andere bevorzugt werden würde. So war es nicht. Meine beiden Mösen wurden gleich behandelt und auch dementsprechend gleich gefickt. Es gab einfach keine andere Möglichkeit. Es war mir schon klar, dass ich es zu jeder Zeit mit ihnen auch weiter treiben würde. Sie müssten einfach merken, dass ich es wirklich ihnen immer so geben wollte, dass sie doch bitte merken, man sei immer für sie da. Daher machte es in meinen Augen auch nur wenig Sinn, wenn man irgendeine von meinen Sexomas bevorzugt behandeln würde. Es würde schon klar werden, was ich mit ihnen Alles noch vorhatte. Was aber sehr wichtig war, war die Tatsache, dass ich diese Mösen immer und immer wieder so zu ficken wüsste, dass sie es einfach merken würden und auch müssten. Sie waren einfach so gut. Also fickte ich Andrea noch unter der Dusche mit meinen Fingern weiter. Sie wollte es und ich merkte, dass Adele ihrer Fotze einfach eine kleine Auszeit gönnen wollte. Es war auch ihr gutes Recht, dass sie ihrer Möse eine kleine Auszeit geben wollte, weil ihre Möse in der Nacht noch weiter gefickt werden würde. Also fingerte ich Adele unter der Dusche so, dass sie einfach merken müsste, ich sei das Beste, was sie denn so brauchen würde. Es war schon eine heftige Nummer, die ich da mit diesen Fotzen ab zu liefern wusste. Keiner hätte es einem je so glauben können. Aber es war einfach so, dass ich es mit diesen beiden Mösen so treiben würde, dass sie meine Fickerei auch als so gut ansehen würden, wie es auch nun Mal war. Ich war mir ganz sicher, dass meine Fotzen wirklich es zu verstehen wussten, was ihre Fotzen denn hier so genießen würden. Daher versuchte ich mir auch keine weiteren Illusionen zu machen. Andrea fingerte ich zu ihrem Orgasmus. Mein Trick war dabei, dass ich ihre teilrasierte Möse mit zwei Fingern bearbeitete während ich ihr Arschloch auch noch ein wenig verwöhnte. Sie wusste also, dass alle Löcher die ihr Fick Körper so zu geben hatte, auch so bekommen müsste. Sie bekam so also all ihre Löcher gestopft und daher machte es auch nur wenig Sinn, wenn diese Fick Haftigkeit, die einfach mitbrachte nicht ausnutzen würde. Ich machte es ihr wirklich so gut, dass sie es einfach verstand. Es war ihr klar, dass ich es ihr wirklich so geben würde, dass sie schon gar nicht mehr wissen würde, wie heftig es für sie war. Es war eine glatte Eins, die ich da zu präsentieren wusste. Sie wusste halt ganz genau, dass ich es nur unter diesen Umständen mit ihr machen würde und gab deswegen auch Alles von sich preis. Andrea kam mit einem Orgasmus der ihr wirklich durch Mark und Bein zog. Ich merkte das und dann war mir auch klar, dass es das Richtige war, was ich ihr so zu geben wusste. Nach dieser Session unter der Dusche wollte ich aber auch noch ein Mal über Adele rüber randalieren. Sie sollte doch bitte merken, dass man sie nicht vergessen hatte. Ich hatte Adele wirklich nicht vergessen. Mir ging es einfach nur darum, dass sie doch bitte einfach merkt, wie geil ich war und wie gut sie das einfach zu spüren bekommen musste. Sie bekam es einfach schon sehr gut zu spüren. Daher machte ich auch keinen Hehl daraus, dass ich sie noch ficken werde. Ich ging, nachdem Andrea in ihrem Zimmer verschwunden war, in Adeles Zimmer und dort sollte es einfach noch Mal heftig werden. Adele wurde in der Nacht noch zwei Mal gefickt. Sie hat sich erst einen sehr schönen und auch sehr heftigen Analsex abgeholt, den sie auch von sich aus vorgeschlagen hatte. Ich dachte, ich fall vom Glauben ab, als Adele sich mit dieser Idee an mich zu wenden wusste. Dann kam mir auch noch die Idee, dass es nur diesen einen Weg geben würde, dass ich sie zwei Mal ficke, weil doppelt ja bekanntlich besser hält.

Leichte Sadomaso & Doktorspiele

Februar 08, 2009 Von: Sadomaso Kategorie: Allgemein

Ich kenne mich mit Sadomaso nicht so aus da wir mehr auf  Doktorspiele stehen, ich wollte es mal ausprobieren wie es ist beim ficken schmerzen zu haben.

Neulich Abend kam ich auf die Idee, meinen Freund mit einer neuen Sadomaso Sexvariante zu überraschen, ich bin die Herrin und er der Sklave oder umgekehrt. Ich habe das Bett abgezogen und ein Latexlaken drauf gemacht und ringsherum lauter Kerzen, eine Flasche Massageöl eine kleine Schüssel mit Wasser auf gestellt und legte einige Wachsstreifen auf den Nachtschrank. Als er zu Hause war habe ich ihn gebeten sich splitternackt aufs Bett zu legen und die Augen zu schließen, ich gab ihm eine Viagra um sicher zustellen das ich heute meinen Spaß haben werde. Ich fing an mit Fesselspiele, fesselte seine Hände mit Handschellen an unser Bett. Ich fragte ihn „Warst du heute fleißig du Sau“ er wusste gleich was ich wollte und sagte „nein du geile Ficksau, komm und bestrafe mich, Herrin“! Ich nahm eine Kerze und tropfte seine Brustwarzen mit dem heißen Wachs voll. Er wimmerte leise „Für jeden Schmerz den du mir zu fügst bekommst du eine Gesichtsbesamung von mir, Herrin. Ich nickte und hielt ihm meine rechte pralle Titten zum lutschen vor dem Mund. Seine feuchte Zunge kreiste über meinen erregten Nippel. Dann holte ich meinen Koffer unter dem Bett hervor, wo mein Doktorspielzeug drinnen war. “Na dann wollen wir mal sehen ob dein triefender Schwanz genau so gerne Spielt wie ich“, dachte ich mir und haute mit den Refekshämmerchen, leichten noch sanften Schlägen auf seinem Schwanz ein. der Penis wurde langsam prall und hart und um so mehr ich sah das es meinem Freund weh tat, erhöhte ich den Druck meiner Schläge. “hör auf es schmerzt, Herrin. Sagte er mit zitternder aber erregter Stimme. Ich erwiderte dann „dir gefällt dieser Schmerz nicht du Narr, na vielleicht magst du ja meinen präparierten Vibrator“. Ich griff nach meinem heißen Sexspielzeug, das ich so repariert habe das er kleine Stromschläge weiterleitet, wenn er in Berührung mit Öl oder Wasser kommt. Vom Nachtschrank nahm ich mir einen Wachsstreifen, schlug ihn mit festem Druck auf seine behaarte Brust. Zärtlich aber dominant küsste ich ihn und hielt dabei den Wachsstreifen an einer Seite fest. Ich flüsterte meinem Freund zu „wie sehr liebst du deine Herrin?“ Gerade als er antworten wollte zog ich mit einer langsamen Bewegung den Wachsstreifen bis zur Hälfte und dann mit einem schnellen Zug ganz von der Brust. Er verzog sein Gesicht vor Schmerzen und mich machte das nur noch heißer. Ich fruchtete meine Hände, dann in der Schlüssel mit Wasser an und glitt dann mit ein wenig Druck über seinen Muskellösen Oberkörper. Mit dem geilen Vibrator streichelte ich seine Haut und schaltete ihn dann ein. Er bekommt lauter kleine Stromschläge, die ihn so spitz machten, dass er mich bat ihn doch endlich an meine feuchte Muschi zu lassen. Ich machte eine Hand vom Bett los und streckte ihm meine behaarte Fotze entgegen. Er fing an mich zu lecken und mir mit der Hand fest auf meinen geilen Arsch zu schlagen. Beim Möse schlappern merkte ich gar nicht wie er seine zweite Hand vom Bett los machte, erst als er mir an meine dicken Möpse griff. Einige Zeit bearbeitete er meinen Kitzler, dann fesselte er mich ans Bett, steckte erst seinen Finger, dann den zweiten und zum Schluss die ganze Hand in meine feucht Vagina.“Du geile Sau, ich steh tierisch auf deine Dehnspiele.“ Ich stöhnte vor Lust und Geilheit und bekam meinen ersten geilen Orgasmus. Dann steckte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Pussy und fickten was das Zeug hielt. Kurz bevor er seinen Höhepunkt hatte, habe ich gestoppt und seinen Penis in meinen dick lippigen Mund gleiten lassen und so kräftig gesaugt wie ich konnte. Ziemlich schnell kam er dann zum Orgasmus und spritzte mir seinem glitschigen Sperma direkt ins Gesicht.