Reife Frauen mögen Fetische
Es war eine heftige Nacht, die ich erlebt hatte. Erst hatte es damit begonnen, dass ich meine beiden Sexomas so richtig schön durch gefickt hatte. Es war schon so, dass ich diese Mösen immer und immer wieder ficken konnte. Dabei hatte ich meinen teilrasierten Sexomas eine schöne Lektion vorher erteilt. Es ging darum, dass ich nicht mehr wollte, dass diese Sexomas immer denken würde, man würde nur noch sie ficken wollen und das immer wieder. Es ging einfach darum, dass sie mal merken würden, dass ich sie mit meinen Potenzpillen Viagra immer wieder ficken konnte, aber nicht immer wollte. Sie müssten einfach merken, dass ich es ihnen wirklich mal so geben wollte, dass sie doch bitte auch merken, dass ich es mit ihnen schon recht weit treiben würde. Dennoch hatte auch meine Fick Kraft ihre Grenzen. Ich konnte ja nicht einfach immer nur dafür da sein, dass diese Sexomas mich und meinen Schwanz nur als rein Fick Maschine verstehen würden. Deshalb ging es auch dabei, dass wir uns wirklich immer so ficken würden, wie wir es immer brauchen würden. Ich wusste, dass ich es meinen Mösen schon auch schuldig war, wenn es denn darum ging, dass wir wirklich heftige Ficks miteinander feierten. Was ich aber auch wusste, war dass ich es nicht mehr einfach nur zulassen konnte, dass diese Fotzen einem auf der Nase rum tanzen würden. Das machte ich ihnen in meiner Lektion einfach klar und diese teilrasierten Sexomas wussten es zu verstehen. Sie hatten einfach begriffen, dass ich es nicht immer nur ihretwegen machen würde und könnte. Daher griff diese Lektion auch sehr gut. Ich war einfach in mein Haus rüber gegangen und daher wurde mir auch klar, dass ich es mit diesen beiden Mösen sehr gut hatte. Sie wussten einfach ganz genau, dass ich es ihnen immer gut gegeben hatte und sie sich einfach nicht zu weit aus dem Fenster lehnen sollten. Ich kam dann wieder und sie wussten, dass ich es mit diesen beiden Mösen wirklich immer und immer treiben würde, so lange sie sich einfach an die Fick Regeln halten würden. Daher war es schon wirklich schon gut, dass diese Mösen sich nach meiner Rückkehr einfach auf wilden Sex wieder eingestellt hatten. Sie wusste einfach, was sie mit mir machen könnten. Es war einfach so, dass sie sich nach einer kurzen Unterhaltung dazu durch ringen konnten, dass wir es miteinander wieder treiben. Es ging sogar so weit, dass wir es miteinander treiben sollten, wie es sich gehören würde. Als haben sich meine beiden Sexomas sich über dem Tisch gebeugt. Es war schon heftig zu sehen, wie diese beiden Fotzen sich da einfach über den Tisch beugen würden und dann gleich mal damit angefangen hatten, ihr endgeile Art und Weise da unter Beweis zu stellen. Sie beugten sich über den Tisch und meine Potenzpillen mussten jetzt einfach mal ihre volle Wirkung zeigen. Sie mussten zeigen, dass ich es diesen Fotzen wirklich auch in diese Hardocre Situation zu geben wusste. Es war für mich einfach ein wenig zu hart, dass ich ihnen es so zu geben musste. Nichts desto trotz war es einfach auch meine Pflicht, dass ich es meinen Mösen wirklich so geben würde. Sie müssten einfach mal merken, dass es wirklich hart aber dennoch auch sehr geil sein würde. Sie wussten, dass ich es nur unter diesen Umständen mit diesen Fotzen auf zu nehmen wusste. Wer sich schon immer mal gedacht hatte, dass diese Fotzen so drauf waren, konnte sich auch vorstellen, dass sie wirklich es einfach sehr gut wissen würden. Sie beugten sich also darüber und ich stopfte ihnen abwechselnd immer wieder die Mösen. Es war schon eine neue und sehr heftige Nummer, die ich da mit den beiden teilrasierten Sexomas ab zu feiern wusste. Sie merkten, dass ihnen wirklich schon großes Glück zuteil werden sollte, da ich es mit ihnen einfach so gemacht hatte. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass man es mit dieser Möse mal so haben würde. Aber es kam einfach so weit, dass ich es mit dieser Möse so geil haben würde. Sie müssten doch mal einsehen, dass man es diesen Fotzen schon gut geben würde. Ich gab ihnen wirklich Alles, was aus meinem Schwanz heraus zu holen war. Es war schon nicht wenig, was ich den beiden Mösen da zu geben wusste. Sie merkten auch, dass ich es wirklich ernst meinte, wie ich es ihnen gegeben hatte. Es war einfach eine heftige Nummer, die ich da ihnen gab. Sie bekamen immer wieder Stöße, die sie auch an ihre Grenzen heran führten. Es sollte ja schon so sein, dass man diese Stöße auch immer wieder merken müsste. Sie würden einfach merken, dass man es mit ihnen immer und immer wieder treiben könnte und sie dann auch diese Stöße ab zu fangen hatten. Meine beiden Sexomas kamen so nämlich auch ein wenig aus der Puste. Es war einfach so, dass man es ihnen nicht immer so geben musste, ohne es ihnen auch wirklich sehr heftig zu geben hatte. Ich gab ihnen immer wieder eine Reihe von Stößen, die sie wirklich schon in Atem Not versetzen sollte. Keiner hätte sich ja vorstellen können, dass man es diesen Fotzen mal wirklich so geben würde. Ich war aber einfach in einer Ficklaune, die sie wirklich schon auch heftig ab zu arbeiten hatten. Meine beiden Sexomas wurden also in der Blüte dieses Abends so geil gebumst, dass sie einfach wussten, ihren Fick Höhepunkt des Abend haben sie erreicht. Nachdem ich die beiden zu geilen Orgasmen hoch getrieben hatte, dachte ich mir, dass ich als krönenden Abschluss die Tatsache nehmen musste, dass ich es ihnen einfach so zu geben hatte, dass sie sich wirklich geehrt fühlen müssten. Sie wussten einfach, dass ich es mit ihnen ja auch nicht zum Spaß oder so machen würde. Es ging mir schon darum, dass ich es ihnen gab und sie dann auch einfach merken würden, dass ich diesen Fick nur für sie rausgeholt hatte. Also wichste ich meinen beiden Sexomas einfach so auf den Rücken. Sie wussten, dass das quasi die höchste Ehrung für sie sein sollte, die sie empfangen konnten. Es war einfach so, dass ich es ihnen nicht nur so geben würde. Wenn ich die teilrasierten Mösen meiner Sexomas bearbeiten würde, würde es darum gehen, dass sie wirklich so gefickt werden würden, dass sie auch am nächsten Tag davon sprechen. Meine Mösen sprachen aber auch am nächsten Tag davon. Sie wussten halt ganz genau, dass es für sie nur diesen einen Weg geben würde. Es würde darum gehen, dass ihr engen Mösen so schön wie möglich weg geknallt werden. Also habe ich es einfach mal in die Hand genommen. Nach diesem grandiosen Dreier mit diesen beiden Sexomas sollte noch eine Kleinigkeit folgen. Es sollte doch nicht nur einfach so zu Ende sein. Ich dachte mir, dass man diesen Dreier einfach nur bei einer schönen Dusche zu dritt gebührend feiern könnte. Also habe ich es einfach mal so weit gebracht, dass ich die beiden Mösen dazu überreden konnte, dass wir doch jetzt bitte noch ein Mal eine kleine Runde unter die Dusche steigen. Die beiden Fotzen waren wirklich angetan von meiner Idee. Ich war einfach so hart und so geil, dass ich diese Fotzen auch unter der Dusche noch ein wenig lecken wollte. Genau das tat ich dann auch. Es ging mir dabei nicht darum, dass ich meine Fotzen unter der Dusche einfach so weg ficke. Es sollte auch einfach darum gehen, dass ich diese Fotzen einfach so da so weg lecken kann, dass sie das als schönen Ausklang erleben. Ich war schon ziemlich gewieft, dass ich meinen Mösen eine solche Extra Behandlung gab. Sie sollten doch einfach merken, dass meine Fotzen einfach das Wichtigste in meinem Leben waren. Diese beiden Sexomas sollten doch schon merken, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Also habe ich sie unter der Dusche einfach schön geleckt. Immer wieder habe ich sie auch abwechselnd unter der Dusche verwöhnt. So konnte bei keiner meine Mösen das Gefühl entstehen, das irgendeine von ihnen jetzt irgendwie so drauf war, dass die andere bevorzugt werden würde. So war es nicht. Meine beiden Mösen wurden gleich behandelt und auch dementsprechend gleich gefickt. Es gab einfach keine andere Möglichkeit. Es war mir schon klar, dass ich es zu jeder Zeit mit ihnen auch weiter treiben würde. Sie müssten einfach merken, dass ich es wirklich ihnen immer so geben wollte, dass sie doch bitte merken, man sei immer für sie da. Daher machte es in meinen Augen auch nur wenig Sinn, wenn man irgendeine von meinen Sexomas bevorzugt behandeln würde. Es würde schon klar werden, was ich mit ihnen Alles noch vorhatte. Was aber sehr wichtig war, war die Tatsache, dass ich diese Mösen immer und immer wieder so zu ficken wüsste, dass sie es einfach merken würden und auch müssten. Sie waren einfach so gut. Also fickte ich Andrea noch unter der Dusche mit meinen Fingern weiter. Sie wollte es und ich merkte, dass Adele ihrer Fotze einfach eine kleine Auszeit gönnen wollte. Es war auch ihr gutes Recht, dass sie ihrer Möse eine kleine Auszeit geben wollte, weil ihre Möse in der Nacht noch weiter gefickt werden würde. Also fingerte ich Adele unter der Dusche so, dass sie einfach merken müsste, ich sei das Beste, was sie denn so brauchen würde. Es war schon eine heftige Nummer, die ich da mit diesen Fotzen ab zu liefern wusste. Keiner hätte es einem je so glauben können. Aber es war einfach so, dass ich es mit diesen beiden Mösen so treiben würde, dass sie meine Fickerei auch als so gut ansehen würden, wie es auch nun Mal war. Ich war mir ganz sicher, dass meine Fotzen wirklich es zu verstehen wussten, was ihre Fotzen denn hier so genießen würden. Daher versuchte ich mir auch keine weiteren Illusionen zu machen. Andrea fingerte ich zu ihrem Orgasmus. Mein Trick war dabei, dass ich ihre teilrasierte Möse mit zwei Fingern bearbeitete während ich ihr Arschloch auch noch ein wenig verwöhnte. Sie wusste also, dass alle Löcher die ihr Fick Körper so zu geben hatte, auch so bekommen müsste. Sie bekam so also all ihre Löcher gestopft und daher machte es auch nur wenig Sinn, wenn diese Fick Haftigkeit, die einfach mitbrachte nicht ausnutzen würde. Ich machte es ihr wirklich so gut, dass sie es einfach verstand. Es war ihr klar, dass ich es ihr wirklich so geben würde, dass sie schon gar nicht mehr wissen würde, wie heftig es für sie war. Es war eine glatte Eins, die ich da zu präsentieren wusste. Sie wusste halt ganz genau, dass ich es nur unter diesen Umständen mit ihr machen würde und gab deswegen auch Alles von sich preis. Andrea kam mit einem Orgasmus der ihr wirklich durch Mark und Bein zog. Ich merkte das und dann war mir auch klar, dass es das Richtige war, was ich ihr so zu geben wusste. Nach dieser Session unter der Dusche wollte ich aber auch noch ein Mal über Adele rüber randalieren. Sie sollte doch bitte merken, dass man sie nicht vergessen hatte. Ich hatte Adele wirklich nicht vergessen. Mir ging es einfach nur darum, dass sie doch bitte einfach merkt, wie geil ich war und wie gut sie das einfach zu spüren bekommen musste. Sie bekam es einfach schon sehr gut zu spüren. Daher machte ich auch keinen Hehl daraus, dass ich sie noch ficken werde. Ich ging, nachdem Andrea in ihrem Zimmer verschwunden war, in Adeles Zimmer und dort sollte es einfach noch Mal heftig werden. Adele wurde in der Nacht noch zwei Mal gefickt. Sie hat sich erst einen sehr schönen und auch sehr heftigen Analsex abgeholt, den sie auch von sich aus vorgeschlagen hatte. Ich dachte, ich fall vom Glauben ab, als Adele sich mit dieser Idee an mich zu wenden wusste. Dann kam mir auch noch die Idee, dass es nur diesen einen Weg geben würde, dass ich sie zwei Mal ficke, weil doppelt ja bekanntlich besser hält.
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